Bausteine des Lebens
Orthomolekulare Medizin – Was ist das eigentlich?
Laut Definition des zweifachen Nobelpreisträgers Prof. Linus Pauling ist Orthomolekulare Medizin die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.
Zu wenig Nährstoffe
Obwohl wir uns hier in Deutschland über zu wenig Essen und Trinken nun wirklich nicht beklagen können, steigt die Anzahl der Menschen, die unter Vitamin-, Mineralstoff- oder Spurenelemente-Mangel leiden, stetig. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Unsere Lebensmittel enthalten längst nicht mehr so viele Nährstoffe wie noch vor ein paar Jahren und werden immer stärker verarbeitet, unsere Umwelt und damit auch unsere Nahrung sind deutlich belasteter und wir ernähren uns häufig nicht unseren Bedürfnissen entsprechend. Sprich, wir essen zu wenig Obst und Gemüse. Zu den Folgen gehören Mangelerscheinungen, die sich zunächst in eher harmlosen Anzeichen wie Konzentrationsmangel, Nervosität, Leistungsabfall oder erhöhte Infektanfälligkeit äußern, auf Dauer aber auch zu chronischen
Erkrankungen führen können.
Also was tun, wenn unsere Nahrung nicht mehr so viele Nährstoffe enthält wie wir brauchen? Die Lösung liegt in der Orthomolekularen Medizin!
Möchten Sie an dieser Stelle mehr über "Orthomolekulare Pharmazie" wissen?





